BESPOKE

Massgeschneiderte Schreibgeräte nach Ihren Wünschen

Mit den Einzelanfertigungen erfüllt ELBWOOD seinen treuesten Kunden auch die ausgefallensten Materialwünsche. Seltene Hölzer, Ebonit und kostbare Materialien wie Silber, Gold oder Mokume Gane – exklusive Werkstoffe für luxuriöse Füllfederhalter, Kugelschreiber und Bleistifte mit Sammlerwert.

4 von 5 Bespoke-Projekten für 2026 sind bereits vergeben.

Was ist Bespoke?

Bespoke bedeutet bei ELBWOOD mehr als „Wunschkonfiguration“. Es sind Einzelanfertigungen, in denen Material, Geschichte und Persönlichkeit zu einem einzigartigen Schreibgerät zusammenfinden. Oft beginnt alles mit einem Objekt, das bereits ein Leben hinter sich hat: ein Sextant der Royal Navy, argentinische Gaucho-Messer, ein alter Wanderstock, ein Stück Segelmast oder Holz aus dem Baum, in dem man als Kind geschaukelt hat. Dinge, die zu schade sind, um in einer Schublade zu verschwinden – und zu wertvoll, um sie zu vergessen.

Wir transferieren solche Objekte in eine neue Form: ein Füllfederhalter, ein Bleistift, manchmal ein Set aus mehreren Schreibgeräten. Dabei bleibt nichts beliebig. Jedes Bespoke-Stück folgt einer klaren gestalterischen Haltung: Die Form ist die Bühne für das Material – und das Material trägt die Geschichte.

So entstehen Schreibgeräte, die nicht nur kostbar sind, sondern eine biografische Dimension haben. Sie erinnern an Menschen, Orte, Reisen, Lebensphasen. Ein Bespoke-Stück von ELBWOOD ist ein ideell oder historisch aufgeladenes funktionales Artefakt – ein Schreibgerät mit der Haltung eines Kunstwerks.

Pro Jahr kann nur eine kleine Anzahl von Bespoke-Stücken realisiert werden. Nicht als Strategie der Exklusivität, sondern weil echte Zusammenarbeit Zeit, Präsenz und Sorgfalt benötigt. Deshalb geben wir Projekten den Vorrang, bei denen unsere Kund:innen bereits mit unserer Arbeit vertraut sind und eine sehr persönliche Geschichte in einem einzelnen Schreibgerät verankern möchten.

Die meisten Bespoke-Projekte beginnen mit einer Frage: „Kann man daraus ein Schreibgerät machen?“ Gemeint sind Erbstücke und Fundstücke, die emotional aufgeladen sind – etwa ein gyroskopischer Sextant aus der Royal Navy, getragenes Gaucho-Messerstahl aus Argentinien oder das Holz eines Tisches, der jahrzehntelang im Wohnzimmer der Großeltern stand.

Wir prüfen, was technisch möglich ist, ohne den Charakter des Ausgangsobjekts zu zerstören. Manche Metalle werden eingeschmolzen und im Sandguss neu geformt; andere Teile bleiben bewusst als kleine Artefakte sichtbar. Hölzer können behutsam aufgeschnitten und so verarbeitet werden, dass ihre gewachsene Struktur, Patina und Spuren der Nutzung erhalten bleiben – etwa in Schaft, Kappe oder als eingelegtes Detail. Immer geht es darum, Substanz und Herkunft spürbar zu lassen – sei es als tragendes Material des Schreibgeräts oder als bewusst gesetztes, symbolisches Element.

Bespoke heißt bei ELBWOOD deshalb: das richtige Material am richtigen Ort. Ein Sextant wird zum Griffstück und zur Kappe, ein alter Tisch zum Schaft, ein Stück Mastholz zum täglichen Schreibwerkzeug. Das Ergebnis ist kein Zitat, sondern eine Transformation – das ursprüngliche Objekt lebt in veränderter Form weiter.

Ein Bespoke-Projekt ist immer ein dialoggetriebener Prozess. In der Regel braucht es mehrere Gespräche – per E-Mail, Telefon oder Videocall –, um Idee, Material, Herkunft und Ziel klar zu fassen. Wir sprechen über Proportionen, Schreibgewohnheiten, Gewicht, Einsatzort und darüber, was dieses Schreibgerät am Ende für Sie bedeuten soll.

Weil diese Arbeit viel Konzentration und innere Ruhe verlangt, bieten wir nur sechs Bespoke-Projekte pro Jahr an. Jedes dieser Projekte wird derzeit von Frank Pressentin persönlich gefertigt – von der ersten gestalterischen Entscheidung bis zum letzten handwerklichen Arbeitsschritt. Selbst wenn alle Materialien bereits vorliegen, braucht es manchmal den richtigen Moment, um sie anzufassen: den Tag, an dem Klarheit da ist, wie aus all dem ein stimmiges Ganzes werden kann. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Bespoke-Projekt sich über viele Monate – in Einzelfällen bis zu zwei Jahren – entfaltet.

Trotz aller Individualität bleiben unsere Bespoke-Stücke gestalterisch verankert: Sie basieren immer auf der Formensprache der drei ELBWOOD-Modelle LONGCAP, SHORTCAP und POCKETMASTER. So bleibt die handwerkliche Basis klar definiert, während Material, Geschichte und Details vollständig auf die Auftraggeberin bzw. den Auftraggeber zugeschnitten sind.

Ein Bespoke-Projekt ist immer ein dialoggetriebener Prozess. In der Regel braucht es mehrere Gespräche – per E-Mail, Telefon oder Videocall –, um Idee, Material, Herkunft und Ziel klar zu fassen. Wir sprechen über Proportionen, Schreibgewohnheiten, Gewicht, Einsatzort und darüber, was dieses Schreibgerät am Ende für Sie bedeuten soll.

Weil diese Arbeit viel Konzentration und innere Ruhe verlangt, bieten wir nur sechs Bespoke-Projekte pro Jahr an. Jedes dieser Projekte wird derzeit von Frank Pressentin persönlich gefertigt – von der ersten gestalterischen Entscheidung bis zum letzten handwerklichen Arbeitsschritt. Wo es sinnvoll ist, ziehen wir befreundete Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker hinzu – etwa für Sandguss, Emaille oder Gravur –, immer in enger Abstimmung mit der Gesamtgestaltung.

Selbst wenn alle Materialien bereits vorliegen, braucht es manchmal den richtigen Moment, um sie anzufassen: den Tag, an dem Klarheit da ist, wie aus all dem ein stimmiges Ganzes werden kann. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Bespoke-Projekt sich über viele Monate – in Einzelfällen bis zu zwei Jahren – entfaltet.

Trotz aller Individualität bleiben unsere Bespoke-Stücke gestalterisch verankert: Sie basieren immer auf der Formensprache der drei ELBWOOD-Modelle LONGCAP, SHORTCAP und POCKETMASTER. So bleibt die handwerkliche Basis klar definiert, während Material, Geschichte und Details vollständig auf die Auftraggeberin bzw. den Auftraggeber zugeschnitten sind.

Zu einem Bespoke-Projekt gehört bei ELBWOOD nicht nur das fertige Schreibgerät, sondern auch seine dokumentierte Entstehung. Wo es sinnvoll und möglich ist, begleiten wir den Prozess foto- und videografisch: das Zerlegen eines Sextanten, das Einschmelzen von Metall im Sandguss, das Drehen an der mechanischen Drehbank, die ersten Proportionstests, die finale Oberfläche.

Aus diesen Materialien entstehen Filme, Fotoserien und Texte, die zeigen, wie sich ein Stück persönlicher Geschichte langsam in ein Schreibgerät verwandelt, das diese Geschichte weiterträgt. Ein Teil dieser Dokumentationen wird nach und nach auf unserer Website und auf YouTube veröffentlicht; weitere Elemente bleiben exklusiver Teil des jeweiligen Projekts.

Wer sich für ein solch hochkomplexes Bespoke-Schreibgerät interessiert, erhält am Ende nicht „nur“ einen Füllfederhalter, Kugelschreiber oder Pencil, sondern ein vollständiges, individuell erzähltes Werk: ein Schreibgerät mit Sammlerwert, dessen Herkunft, Transformation und handwerkliche Umsetzung präzise dokumentiert sind. Wunderbare Beispiele werden auf dieser Seite verlinkt – sie geben einen ersten Eindruck davon, was Bespoke bei ELBWOOD bedeuten kann.