Harrison Monarth, Executive-Leader-Coach und New-York-Times-Bestsellingautor, baut sich seit Jahren eine wachsende Sammlung von Bespoke Schreibgeräten auf – jedes ein Werkzeug, das er täglich nutzt, und zugleich ein Gefäß für Geschichten, die er mit detektivischer Akribie recherchiert. Menschen, die ihn faszinieren, Themen, die ihn bewegen, Bücher, Briefe, Dokumente: All das verdichtet er zu einzigartigen Stücken, die Literatur, Erinnerung und Handwerk miteinander verbinden. THE FLEMING PENCIL ist eines dieser Stücke.

Inspiriert vom Leben und Werk Ian Flemings – dem Schöpfer von James Bond – erwarb Harrison über Auktionen zahlreiche Ausgaben, darunter mehrere Erstausgaben. In einem dieser Bücher fand er eine handschriftliche Signatur von Eve Fleming, der Mutter des Autors. Er schnitt den schmalen Zettel aus und bat mich, mein POCKETPENCIL Modell so zu verlängern, dass dieses 3 × 9 cm große Fragment im Inneren des Bleistifts verborgen werden konnte – als geheime Botschaft, als Symbol für „M“, die Chefin des Geheimdienstes, und zugleich für „Mom“.

Der PENCIL selbst ist als ewigwährender Bleistift konstruiert, mit einer Graphitspitze, die so lange hält wie rund hundert herkömmliche Stifte. In Anlehnung an Flemings Biografie „The Man with the Golden Typewriter“ wählten wir einen Korpus aus 333er Gold, dessen Gewichtung perfekt in der Hand liegt, und vergoldeten ihn abschließend mit 999er Gold, um den satten Glanz zu verstärken. THE FLEMING PENCIL ist damit mehr als ein Schreibgerät: ein funktionales Artefakt, ein täglicher Begleiter am Schreibtisch, der ein Geheimnis in sich trägt – als leise Hommage an die faszinierende Welt von Ian Fleming.

Der Fleming Pencil, ein Bleistift aus Gold. Das Griffstück liegt auf der Kappe.

The Fleming Pencil

Eine Hand greift nach einem Bohrerbit auf einer Fensterbank. Drumherum sieht man Dinge aus der Werkstatt und einen Ausschnitt eines Fensters.
Eine Hand legt einen Stab aus Gold auf eine Waage. Links davon liegt eine Zange, rechts ein Bohrer-Bit.

The Fleming Pencil - angelehnt an den britischen Schriftsteller Ian Fleming - sollte nicht nur irgendein Pencil werden, sondern den Schriftsteller, der bekannt für seine Spionageromane und besonders die Filmfigur James Bond ist, auf eine besondere Weise ehren. Die Aufgabe: Ein verstecktes Innenfach zu schaffen, in das ein 3x9cm großes Schriftstück passt. Als hätte “Q” selbst diesen Stift entworfen.

Eine Hand hält einen Stab aus Gold, eine Zange misst den Durchmesser. Im Hintergrund sieht man unscharf technische Zeichnungen.
Eine Hand sucht aus verschiedenen Spannfuttern, das passende aus.

Mein Pocketpencil musste dafür neu gedacht werden, das Innenstück konstruiert. Es sollte nicht auffallen und sich verschrauben lassen, denn eine geheime Nachricht sollte auch geheim bleiben…

Nahaufnahme des Drehmeißels, wie er ein Stück Gold an der Drehbank bearbeitet.
Nahaufnahme einer Hand, die ein mechanisches Teil an der Drehbank bedient.

The Man with the Golden Typewriter.

Ian Fleming schrieb seine erfolgreichen James-Bond-Romane an einer goldenen Schreibmaschine. Naheliegend also, dass THE FLEMING PENCIL aus Gold gefertigt werden sollte.

Nahaufnahme eines goldenen Teils eines Füllers, eingespannt in der Drehbank.
Hände messen ein Stück Gold, dass in der Drehbank eingespannt ist, mit einem Lineal aus.
Nahaufnahme aus der Produktion des Fleming Pencil, ein goldener Bleistift. Eingespannt an der Drehbank.
Nahaufnahme eines Bohrers, der in ein Stück Gold bohrt und die Späne fliegt davon.
Nahaufnahme des Fleming Pencils aus Gold, ein Bohrer bohrt in das Gold hinein.

Ein besonderes Material, das dem Anspruch der Idee und des Handwerks gerecht wird.

Nahaufnahme aus der Produktion des Fleming Pencils. Goldspäne türmt sich an der Seite des Drehmeißels.

The Fleming Pencil

Full-Production-Film

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